Reiseroute & Überblick

Erleben Sie das ultimative Georgien-Abenteuer: 11 Tage pure Freiheit abseits der Zivilisation. Hinter dem Steuer unserer robusten Nissan Xterra bezwingen Sie den legendären Abano-Pass, tauchen tief in die archaische Bergwelt Tuschetiens ein und durchqueren die weiten Steppen der Halbwüste Vashlovani. Diese Expedition als geführte Reise, verbindet technische Herausforderung mit der unberührten Schönheit des Kaukasus – professionell organisiert und in kleiner Gruppe. Sichere Sie sich jetzt Ihren Platz für die Saison 2026!

Der Abanopass auf 2.866 Metern ist Georgiens berühmteste Schotterpiste: schmal, ohne Leitplanke, alle zwei Kilometer eine Gedenktafel. Sie sitzen selbst am Steuer. Ihr Fahrzeug: ein Nissan Xterra mit Allrad und Getriebeuntersetzung. Ihr Guide: Hans Heiner Buhr, der diese Strecke seit über 20 Jahren fährt und kennt wie seine Westentasche.

Ihre Gruppe, Ihr Termin
Reisen Sie mit Freunden, Arbeitskollegen oder Gleichgesinnten? Wir stellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot zusammen — mit oder ohne deutschsprachige Reiseleitung, zum Wunschtermin.

Wir können diese Reise ab 1.6. bis 1.10. auch für sie individuell als Selbstfahrer organisieren. Kontaktieren Sie uns.

Die Route: Von der Halbwüste ins Hochgebirge

In elf Tagen durchqueren Sie den Osten Georgiens von der Steppe bis ins Hochgebirge — vom Vashlovani Nationalpark an der aserbaidschanischen Grenze bis in die abgelegenen Tuschendörfer Dartlo und Girevi, wo das Leben noch so läuft wie vor Jahrhunderten. Georgische Gastfreundschaft, kachetischer Wein auf einem Weingut, Wildnis, die Sie nicht mehr loslässt.

Das ist Georgien, wie es nur wenige erleben.

Technik & Sicherheit: Ihr Nissan Xterra Geländewagen

Für eine Expedition durch Tuschetien und Vashlovani gibt es keine Kompromisse: Ein normaler SUV oder ein moderner Crossover würde an den steilen Geröllpisten und tiefen Furchen scheitern. Deshalb setzen wir auf den Nissan Xterra. Dieses Fahrzeug wurde für echtes Gelände gebaut.

Mit seinem robusten Leiterrahmen, echtem Allradantrieb und vor allem der Getriebeuntersetzung (Low Range) bietet er die nötige Sicherheit und Kraft, um auch die steilsten Kehren am Abano-Pass souverän zu meistern. Wir stellen sicher, dass Ihr Fahrzeug technisch in einwandfreiem Zustand ist, damit Sie sich voll und ganz auf das Fahrerlebnis und die Landschaft konzentrieren können.

Der Abano-Pass: Die spektakulärste Piste des Kaukasus

Der Weg nach Tuschetien führt über das “Dach Georgiens”. Der Abano-Pass ist nicht einfach nur eine Straße – er ist ein Erlebnis, das fahrerisches Geschick und volle Konzentration erfordert. Auf einer Höhe von 2.866 Metern windet sich die unbefestigte Piste an tiefen Abgründen entlang.

Es gibt hier keine Leitplanken, dafür aber Ausblicke, die man nie wieder vergisst. Wir bereiten Sie intensiv auf diese Fahrt vor. Als erfahrene Guides begleiten wir Sie durch jede Kehre und sorgen dafür, dass Sie die Herausforderung meistern und die Ankunft in den mittelalterlichen Dörfern wie Omalo oder Dartlo als echten Triumph genießen können.

Authentisches Georgien: Übernachten bei Einheimischen & Weinbauern

Abseits der Pisten erleben Sie das Herz Georgiens. Wir meiden anonyme Hotelburgen und setzen stattdessen auf echte Begegnungen. In den abgelegenen Bergregionen übernachten wir in familiären Gästehäusern, wo die Zeit stillzustehen scheint. Hier genießen Sie hausgemachte Spezialitäten und die legendäre Gastfreundschaft der Tuschen.

Den Kontrast dazu bildet das fruchtbare Kachetien. Auf einem traditionellen Weingut tauchen wir in die jahrtausendealte Weinkultur ein. Bei einem Glas kachetischem Wein und einer Tafel voller regionaler Köstlichkeiten lassen wir die Eindrücke der Offroad-Etappen Revue passieren. Es ist diese Mischung aus Adrenalin und herzlicher Wärme, die diese Reise so einzigartig macht.

Höhepunkte

  • 🏙 Tbilissi — lebendige Hauptstadt mit 1.500 Jahre alter Altstadt und pulsierendem Nachtleben
  • ⛪ David Gareja — mittelalterliches Höhlenkloster in der Steppe, direkt an der aserbaidschanischen Grenze
  • 🍷 Sighnaghi — das romantische Weinstädtchen Kachetiens mit Blick auf den Großen Kaukasus
  • 🌿 Vashlovani Nationalpark — wilde Steppenlandschaft, Schluchtenpisten und Begegnungen mit tuschetischen Hirten
  • 🍇 Weinregion Kachetien — Übernachtung auf einem Weingut, 15 geschützte Weinanbaugebiete, kachetische Tafel
  • 🏔 Tuschetien & Abanopass — das Herzstück der Tour: 2.866 Meter, keine Leitplanke, mittelalterliche Wehrtürme in Dartlo und Girevi


Tag 1:
Anreisetag:
Ihr Abenteuer beginnt mit der Ankunft in Tbilissi. Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie zu Ihrem Hotel im Herzen der Altstadt. Nutzen Sie den Abend für einen ersten Spaziergang durch die lebendigen Gassen der Stadt — die Restaurants und Weinbars der Altstadt laden ein, und der erste georgische Wein des Abends ist fast unvermeidlich.


Tag 2:

Tbilissi: Eine Stadt, die überrascht

Tbilissi ist größer als die meisten Besucher erwarten — mit 1,5 Millionen Einwohnern ist es das pulsierende Herz eines Landes von 3,7 Millionen Menschen. Wir erkunden gemeinsam die historische Altstadt, fahren mit der Seilbahn hinauf zur Narikalafestung und tauchen ein in die Geschichte, die Sitten und das Alltagsleben der Georgier.

Was Tbilissi einzigartig macht: Im Umkreis von einem Kilometer stehen eine georgische Kirche, eine armenische Kirche, eine jüdische Synagoge, die Reste eines Feuertempels, eine Moschee und eine katholische Kirche friedlich nebeneinander. Toleranz und Gastfreundschaft sind im Kaukasus keine Worthülsen — sie sind gelebter Alltag.

Am Abend Begrüßungsabend in einem georgischen Restaurant: der erste gemeinsame Tisch, die ersten Toasts, der erste echte Kontakt mit der georgischen Tafelkultur.

Breakfast, Dinner


Tag 3:

Eine Fahrt in die Steppe nach David Garedji

Georgien überrascht immer wieder mit dem abrupten Wechsel seiner Landschaften — und heute erleben Sie das zum ersten Mal. Wir fahren nach Süden, vorbei am größten Autobasar des Kaukasus, durch die Industriebrachen von Rustawi, bis die Stadt plötzlich endet und eine weite, hüglige Steppe beginnt — wie von Gott und der Menschheit verlassen.

In dieser Einsamkeit fanden georgische Mönche im Mittelalter ihren Rückzugsort. Sie lebten in Höhlen, betrieben Viehzucht und sogar Weinbau — und hinterließen mit dem Klosterkomplex David Gareja eines der beeindruckendsten Zeugnisse des frühen georgischen Christentums. Gelegentlich lassen sich seltene Steppenvogelarten beobachten, und wer aufmerksam schaut, erkennt die Spuren ehemaliger sowjetischer Übungsgelände.

Die Schotterpisten rund um David Gareja sind unser erstes echtes Offroad-Erlebnis — der ideale Ort, um sich mit den Fahrzeugen vertraut zu machen. Übernachtung in Sighnaghi, dem romantischen Weinstädtchen mit Blick auf den Großen Kaukasus.

Fahrstrecke ca. 200 km.

Breakfast, Lunch, Dinner


Tag 4:

Vashlovani: Wildnis an der Grenze

Fahrt zum Nationalparkzentrum in Dedoplistskaro, wo wir bei der Grenzpolizei den Permit für den Park abholen — ein kleines Ritual, das einen spüren lässt, wie abgelegen das Gebiet ist, das wir gleich befahren werden.

Der Vashlovani Nationalpark ist einer der wildesten und am wenigsten besuchten Flecken Georgiens. Wir durchqueren die verschiedenartigsten Steppenlandschaften und Biotope, fahren durch tiefe Schluchten und entlang ausgetrockneter Flussbetten — das ist Offroad, wie es sein soll. Unweit der aserbaidschanischen Grenze folgen wir den Winterweiden der tuschetischen Hirten durch die Ebene von Samukhi und kehren in einer großen Rundtour nach Dedoplistskaro zurück.

Unterwegs Imbiss und Stopps an den schönsten Aussichtspunkten. Übernachtung in Dedoplistskaro. Fahrstrecke ca. 150 km.

Fahrstrecke etwa 150 km 

Breakfast, Lunch, Dinner


Tag 5:

Kachetien: Das Herz des georgischen Weins

Das Alasani-Tal empfängt uns mit Weinreben so weit das Auge reicht — Kachetien ist Georgiens bedeutendste Weinregion mit 15 geschützten Weinanbaugebieten und einer Tradition, die über 8.000 Jahre zurückreicht.

Wir besuchen das Landgut Zinandali, das dem Fürsten Alexander Tschawtaschwadze gehörte — einer der faszinierendsten Persönlichkeiten Georgiens im 19. Jahrhundert: General, Dichter, Diplomat und Weinbauer in einer Person. Imbiss in der kleinen Gemeinschaft Temi, bevor wir unser Weingut für die Nacht beziehen.

Der Nachmittag gehört Ihnen — Zeit am Pool, ein Spaziergang durch die Reben oder einfach die Stille des Weinlandes genießen. Am Abend kosten wir die kachetischen Weine zu einem georgischen Abendessen.

Fahrstrecke etwa 110 km 

Breakfast, Lunch, Dinner


Tag 6:

Der Abanopass: Die Fahrt Ihres Lebens

Wir durchqueren noch einmal das Alasani-Tal, mit einem Stopp an der beeindruckenden Kathedrale Alawerdi — dann beginnt die Fahrt, auf die alle gewartet haben.

Die Passstraße zum Abanopass startet harmlos und wird schnell ernst. Der Weg verengt sich, die Kurven werden enger, die Schluchten tiefer. Vorbei an rauschenden Wasserfällen schrauben wir uns durch dunkle Waldschluchten nach oben — ab 2.300 Metern verlassen wir die Baumgrenze und fahren freihändig entlang schroffer Abhänge in den Himmel hinein. Hier brauchen wir die Getriebeuntersetzung. Hier zeigt der Nissan Xterra, was er kann.

Seinen Namen verdankt der Pass einer heißen Heilquelle am Wegesrand — Abano bedeutet Bad, und auf der Rückfahrt werden wir vielleicht dort eintauchen. Auf 2.866 Metern öffnet sich das Panorama nach Norden: Kette um Kette hoher Berge, und dahinter — Tuschetien.

Die nächsten eineinhalb Stunden bis Omalo bleiben anspruchsvoll. Wehrtürme tauchen auf, kleine Dörfer, alte Lawinenfelder, zerborstene Bäume. Gegen Abend erreichen wir Omalo, das Zentrum Tuschetiens. Übernachtung in Omalo.

Fahrstrecke etwa 190 km 

Breakfast, Lunch, Dinner


Tag 7:

Die Tuschen: Ein Volk aus einer anderen Zeit

Niemand weiß genau, wann die Tuschen in diese Hochtäler einwanderten — es muss vor Urzeiten gewesen sein. Was wir wissen: Sie sind Georgier, aber sie sind auch etwas ganz Eigenes. Traditionell verteidigten sie das Land nach Nordosten gegen die Dido und die Lekebi — und sie taten es mit einer Hartnäckigkeit, die ihren Charakter bis heute prägt. Die Tuschen gelten als klug, mutig und gewandt. Sie singen wunderschön. Im modernen Leben sind sie Schäfer, Juristen, Piloten, Ärzte und Ingenieure — und unter den Schäfern soll es viele Dichter und Philosophen geben.

In Dartlo begegnen wir diesem Volk auf Augenhöhe: ein typisches Tuschendorf mit trutzburgartigen Wehrtürmen, Schafherden auf den Hängen, eine Stille die nur vom Wind und gelegentlichem Glockenläuten unterbrochen wird. Wir fahren durch die abwechslungsreiche Schlucht bis nach Jvarboseli — und versuchen, uns von dieser Landschaft und ihren Menschen verzaubern zu lassen.

Übernachtung in Chesho.

Fahrstrecke etwa 80 km 

Breakfast, Lunch, Dinner


Tag 8:

Parsma, Girevi, Dano: Am Ende der Welt

Das Tal des Pirikita Alazani gehört zu den schönsten Flecken Georgiens — und heute gehört es uns. Wir fahren zu den abgelegenen Bergdörfern Parsma, Girevi und Dano, durchqueren dabei Flüsse, die keine Brücke kennen, und legen optional eine kurze Wanderung ein.

In Girevi oder Dano angekommen, passiert etwas Merkwürdiges: Die Probleme der westlichen Welt lösen sich auf. Kein Empfang, kein Lärm, keine Eile. Nur Berge, Wehrtürme, Schafherden und Menschen, die seit Jahrhunderten nach denselben Rhythmen leben.

Rückkehr nach Dartlo oder Chesho zur Übernachtung.

Fahrstrecke etwa 80 km 

Breakfast, Lunch, Dinner


Tag 9:

Abschied von Tuschetien

Drei Tage reichen kaum — und trotzdem ist Tuschetien einem ans Herz gewachsen. Wir fahren zurück zum Abanopass, und diesmal erleben wir die Täler und Schluchten aus der anderen Richtung: Nebel, Hagel, Sonne und Regen wechseln sich ab wie Kapitel eines Romans, den man noch nicht ganz versteht.

Die Abfahrt nach Kachetien erfordert höchste Konzentration — bergab ist der Pass in mancher Hinsicht anspruchsvoller als der Aufstieg. Wer jetzt noch zweifelt, ob er die richtige Reise gewählt hat, wird spätestens hier eines Besseren belehrt.

Am Abend empfängt uns das renommierte Weingut Mosmieri in Kachetien — ein würdiger Abschluss für einen langen Tag. Ein langer Tisch, hervorragender Wein aus eigenem Anbau, und Zeit, die Erlebnisse der letzten Tage miteinander zu teilen.

Fahrstrecke etwa 160 km 

Breakfast, Lunch


Tag 10:

Telawi, Gomboripass & Rückkehr nach Tbilissi

Der letzte Fahrtag beginnt auf dem Bauernbasar von Telawi — einem der schönsten Märkte Kachetiens. Obst, Käse, Honig, Churchkhela und lokale Köstlichkeiten, die man anderswo nicht findet. Die Bauern sind ebenso neugierig auf uns wie wir auf sie — der Basar ist ein Ort der Begegnung und voller Fotomotive.

Dann über den Gomboripass auf 1.690 Metern durch die malerischen Mittelgebirgslandschaften des Kaukasus zurück nach Tbilissi. Die Abgabe der Wagen ist ein stilles Ritual — man gibt nicht nur einen Geländewagen zurück, sondern auch zehn Tage Freiheit, Staub und Abenteuer.

Der Abend in Tbilissi gehört Ihnen. Übernachtung im Hotel.

Fahrstrecke etwa 140 km 

Breakfast, Lunch


Tag 11:
Abreisetag

Transfer zum Flughafen. Georgien lässt einen nicht so leicht los — aber die Erinnerungen an Tuschetien, den Abanopass und die Menschen des Kaukasus reisen mit.

Wer noch nicht genug hat: Auf Wunsch können Sie den Geländewagen weitermieten und die Reise als Selbstfahrertour in den Westen Georgiens verlängern — Swaneti, das Schwarze Meer oder die Höhlenstadt Wardsia warten. Sprechen Sie uns an, wir stellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot zusammen.

Breakfast

 

BEZAHLUNG

Mit einer Anzahlung von 30% des Reisepreises ist Ihre Buchung verbindlich. Bitte überweisen Sie den Gesamtreisepreis bis 30 Tage vor Reisebeginn auf unser Firmenkonto. Unser Angebot beruht auf unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen: https://www.karpaten-offroad.de/agb/.
* Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Hinweis:
Geringfügige Änderungen im Reiseprogramm in Absprache mit den Gästen vorbehalten.

TERMINE

  • 07.08.2026 - 17.08.2026
  • 28.08.2026 - 07.09.2026

REISEPREIS

  • 1.980,00 Euro pro Person (2 Personen je Fahrzeug)
  • Einzelfahrerzuschlag: 300,00 Euro

UNSERE LEISTUNGEN

  • Reiseplanung, Organisation und Durchführung
  • Alle Transfers ab/an Tbilissi
  • 4×4 Mietwagen für 1–4 Personen (z.B. Nissan Xterra 4.0) inkl. Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung
  • Begleitfahrzeug mit deutschsprachiger Reiseleitung (Hans Heiner Buhr)
  • Tour laut Programm mit geringfügige Änderungen bei erschwerenden Wetterverhältnissen vorbehalten
  • Alle Übernachtungen in ortsüblichen kleinen Hotels und Gasthäusern im Doppelzimmer
  • 3 x Übernachtungen in Tbilissi, Hotel 3*
  • 1 x Übernachtungen in Signaghi Gasthaus
  • 1 x Übernachtung in Dedoplistskaro, Hotel 3*
  • 1 x Nacht Weingut Arge o.ä., Kachetien
  • 3 x Übernachtungen in Tuschetien, einheimische Gasthäuser
  • 1 x Nacht Chateau Mosmieri o.ä., Kachetien
  • Vollverpflegung an Reisetagen: Frühstück, Mittagsimbiss oder Picknick unterwegs, warmes Abendessen
  • Am Anreisetag (Tag 1) keine Verpflegung inklusive (individuelle Ankunftszeiten)
  • Am letzten Reisetag (Tag 10) Frühstück und Mittagsimbiss

ZUSÄTZLICHE KOSTEN

  • Der Kraftstoff ist nicht eingeschlossen. (Kosten ca. 200-250 EUR für die Tour, Stand 2025)
  • Flug nach/von Georgien
  • Auslands-/Unfallkrankenversicherung
  • Persönliche Ausgaben
  • Reiserücktrittsversicherung
  • Schäden an Autoreifen (Reparatur auf eigene Kosten; nicht reparable Reifen EUR 100 pro Reifen)
  • Trinkgelder
  • Einzelzimmerzuschlag: ab 280,- €