Diese spannende Reitwoche möchten wir euch ganz besonders ans Herz legen.

Ihr erlebt in 6 Reittagen ein Highlight nach dem anderen und wir haben keine Mühen gescheut, euch mit dieser Reitwoche etwas ganz Besonderes zu bieten; fernab ausgetretener Touristenpfade erlebt ihr hier, was ihr sonst nirgends buchen könnt!

Auf der Ballade in den Morgen reiten wir schweigend im Sonnenaufgang in den Tag, wir genießen ein hausgemachtes Picknick auf gleich mehreren Gipfeln und ziehen auf unserem Ritt in den Sonnenuntergang der glutroten Sonne entgegen.

Wann habt ihr das letzte Mal eine Nachtwanderung gemacht? Hier erlebt ihr es, wir reiten auf unseren Pferden durch den stockdunkeln Karpatenwald.

Und wem das noch nicht reicht:

Ein 2-tägiger Abenteuer Trail ins Hochgebirge des Hasmas Nationalparks ist auch mit dabei. Über die malerisch schönen Hochalmen Siebenbürgens reiten wir zur Almhütte am „Einsamen Stein“, wo wir kuschelig in unsere Schlafsäcke gehüllt die Nacht verbringen.

Am zweiten Tag unserer Tour besteigen wir den spektakulären Gipfel des „Nagy Hasmas“ und fetzen im flotten Galopp über die „Weiße Wiese“.

Am Samstag besuchen wir den Wochenmarkt in Gheorgheni, wo ihr mittendrin seid im rumänischen „Way of Life“. So kommt auch der kulturelle Teil nicht zu kurz und ihr seht mal was anderes als immer nur die Berge um unseren Hof.

Und wer sich nun Sorgen macht, dass seine Muskeln bei so viel Programm irgendwann schlapp machen: Sauna und Hot Pot stehen euch natürlich auch zur Verfügung!

1. Tag
Nach eurer individuellen Anreise nach Gheorgheni nehmen wir euch mit auf eine abenteuerliche Geländefahrt: es geht auf unseren Hipparion Wanderreithof, der versteckt inmitten purer Natur in den Bergen der Ostkarpaten liegt. Mit etwas Glück können wir auf unserer Fahrt vielleicht schon einen Hirsch, Auerhahn oder gar einen Bären erspähen. Angekommen auf dem Hof, lädt euch unser Hot Pot ein, euch im heißen Salzwasser von einer langen Reise zu erholen. Nachdem ihr euch mit unseren Pferden bekannt gemacht und eure Zimmer bezogen habt, verwöhnt uns unsere Köchin Brigitta mit einem original szeklerischen Abendessen im urigen Blockhaus.

2 Tag:
Der Beginn einer aufregenden Woche 

Wir starten in den Tag mit einem üppigen, landestypischen Frühstück. Am Buffett im rustikalen Blockhaus findet ihr hausgemachte Auberginencreme, selbstgemachte Marmeladen, rumänischen Zakusca, Wurst vom eigenen Rind und Käse aus der Sennerei. Und natürlich dürfen auch die tagfrischen Eier der Hofhühner nicht fehlen.

Satt und voller Tatendrang suchen wir die Pferde auf der Weide. Nachdem jeder seinen behuften Partner für die Woche gefunden hat, putzen und satteln wir die Pferde und machen uns auf den Weg.

Wir folgen der Talstraße bis zur Quelle des Alt Flusses, wo wir einen kurzen Stopp einlegen und uns erfrischen.

Steil geht es nun bergauf, unsere „Offroad Ponies“ tragen uns sicher über die abenteuerlichen Wege. Ein erfrischender Galopp läutet die Mittagspause ein, die wir heute an einem Hochsitz verbringen. Im Sommer sind die Almen um uns mit Blaubeeren übersät, das zieht auch Meister Petz an und nicht selten begegnen wir auf unserer heutigen Route einem der pelzigen Karpatenbewohner.

Der Heimweg beinhaltet noch einige Trab- und Galoppstrecken und wir erreichen den Hof sicher und wohlbehalten gegen Nachmittag.

Wer möchte, kann mit den Hofhunden spielen oder auf den Almwiesen rund um die Farm Pilze oder Kräuter sammeln. Oder aber ihr habt noch Energie, dann findet sich sicher irgendwo Feuerholz, was gespalten werden muss. Andere verbringen die Zeit bis zum Abendessen auch mit Gesprächen vor dem Essraum oder dem Feuer oder widmen sich einem spannenden Buch.

Zum Abend treffen wir uns wieder im urigen Blockhaus, wo wir gemeinsam zu Abend essen und uns über den Tag im Sattel austauschen.

Heutige Reitzeit: etwa 4 Stunden

3 Tag:
Eine Morgenballade zu Pferd und Ritt in den Sonnenuntergang

„Es glitzert perlengleich der Morgentau
vom ersten Sonnenstrahl begleitet,
fast ein Wunder über Flur und Au,
dass unsere Sinne herrlich weitet.

Der Nebel langsam schwindet,
lässt so herrlich Bild zurück,
vom neuen Tag er kündet,
von neuem Werden, neuem Glück…“
Aus „Morgentau“ von Otto Berchtenbreiter

Noch vor dem ersten Sonnenaufgang satteln wir heute unsere Pferde. Wir wollen euch heute unsere Berge zeigen, wie sie ein gewöhnlicher Tourist nie zu sehen bekommt. Bevor der Tag anbricht und die „Menschen Welt“ erwacht, flüstert uns der Wald noch die Geheimnisse der vergangenen Nacht zu.

Das Besondere:

Diesen etwa 2-stündigen Ritt verbringen wir schweigend, lauschen nur dem Tritt unseres Pferdes und den Geräuschen der Natur rings um uns. Ihr werdet staunen, wie sich eure Aufmerksamkeit plötzlich ganz neuen Dingen zuwendet! Stehen dort auf der Lichtung im Nebelgrauen eine Herde Hirsche? Oder ist es gar eine Bärenmutter mit ihren Jungen?

Nach einem kleinen Galopp durch den taubenetzte Fichtenwald erreichen wir den Gipfel von Magas Bükk, wo wir eine kurze Rast einlegen. Von hier aus genießen wir bei gutem Wetter märchenhafte Ausblicke über die schlafende Welt unter uns genießen.

Wir führen die Pferde bergab ins Tal, dort sitzen wir wieder auf und reiten durch eine kleine Siedlung und über die Wiesen unseres Nachbarn zurück auf den Hof.

Dort erwartet euch erstmal ein leckerer Brunch und ihr könnt euch über eure Erlebnisse und Erfahrungen unserer Morgenballade austauschen.

Gegen Nachmittag holen wir noch einmal die Pferde und reiten steil bergan auf den Hauptkamm der Karpaten. Wo wir heute Morgen im Osten die aufgehende Sonne sehen konnten, reiten wir nun westwärts, wo wir sie feuerrot hinter dem Horizont der Berge verschwinden zu sehen. Am Lo Havas auf etwa 1500 Metern machen wir Verschnaufpause für die Pferde und genießen das Karpaten Panorama, welche nun in ein warmes, goldenes Licht getaucht sind.

Wir führen die Pferde hinab, immer der Sonne entgegen und sehen in der Ferne unter uns schon bald den heimischen Hipparion Hof auftauchen. Über einen abenteuerlichen Single Trail durch den dämmernden Wald erreichen wir den Hof, wo im dampfenden Topf schon das Abendessen auf uns wartet.

Wer möchte, kann danach im Hot Pot faulenzen oder die Sauna mitten im Wald benutzen.

Reitzeit Morgenballade etwa 2 Stunden, Sonnenuntergangsritt ca. 4 Stunden

4.Tag
Into the Wild 

Auch heute wartet wieder ein aufregender Tag im Sattel auf uns. Wir besteigen den Großen Sipos mit 1568 m. Es wird wieder abenteuerlich, auf schmalen Wildtritten klettern unsere mutigen Ponies meisterlich über das Fallholz und tragen uns schließlich an unseren Rastplatz. Auf dem Gipfel wartet schon das Hipparion Auto, vollgepackt mit Leckereien aus der Küche, die nur darauf warten, von hungrigen Reitern verspeist zu werden.

Nachdem auch die Pferde vom saftigen Gras ringsum satt geworden sind, machen wir uns auf den Heimweg

Die alten, knarzende Bäume um uns erzählen Geschichten aus längst vergangenen Tagen. Wer möchte, kann durch die riesigen Pfützen galoppieren, die uns auf unserem Rückweg begegnen; ein spitziger Spaß für alle, die keine Angst davor haben, auch mal schmutzig und nass zu werden…

Unsere treuen vierhufigen Gefährten bringen uns schließlich sicher und wohlbehalten auf den Hipparion Hof zurück.

Reitzeit heute: etwa 5 Stunden

5. Tag
Pack Trail zur Almhütte am „Einsamen Stein“
 

Unser Abenteuer Wanderritt beginnt! Heute werden unsere Pferde zusätzlich mit hinteren Satteltaschen ausgerüstet, in welchen wir unsere Schlafsäcke für die Nacht auf der Hütte verstauen. Und dann geht es auch schon los; wir führen unsere Pferde zunächst bergab ins Tal, wo wir an einem kleinen Bach Rast halten und die Tiere trinken lassen. Dann geht es über steinige Gebirgswege bergauf bis zum Felsen des “Roten Steins”. Wir betreten von nun den Hasmas Nationalpark. Auf einer Hoch Alm machen wir Mittagspause und stärken uns und unsere vierhufigen Freunde für den letzten Anstieg.

Wieder im Sattel unsere Karpatenponies erreichen wir bald die Hochalmen der „Weißen Wiese,“, die ihren Namen aufgrund der zahllosen weißen Kalksteine trägt. Sie liegt inmitten des geschützten Hasmas Nationalparks vor idyllischer Bergkulisse. Zahlreiche Schäfer und Kuhhirten ziehen hier mit ihren Tieren in den warmen Sommermonaten über die endlosen Weiten dieser einmalig ursprünglichen Landschaft. Wenn uns das Schicksal gewogen ist, treffen wir auch auf die halbwilde Csango Pferdeherde, die hier oben über die Almen zieht.

Die weichen Weiden laden uns noch zu einem erfrischenden Galopp ein, bevor wir auf dem Rücken unserer Pferde die Bergspitze auf rund 1800 Metern erklimmen. Über die versteckten Gebirgspfade der Schafe und Ziegen geht es Meter um Meter bergan. Die Fichten um uns wachsen nun schon immer spärlicher, denn wir nähern uns der Baumgrenze. Dann endet der Wald plötzlich und ein wunderschönes Panorama eröffnet sich vor uns. Die unter uns liegenden Dörfer des Csik Beckens sehen winzig aus und bei gutem Wetter können wir in der Ferne sogar die Kette des Fagarasch Gebirges erkennen.

Weiter gehts zu Fuß bergab über weite Sennen, bis wir an eine Quelle kommen, wo wir unsere Pferde tränken und unsere Wasserflaschen auffüllen. Auf der Hütte, wo wir heute schlafen werden, gibt es kein fließendes Wasser. Dafür aber die himmlischsten Sonnenuntergänge im ganzen Szekler Land! Das dürft ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen!

Ganz verwegene Zeitgenossen klettern noch auf die Felsklippe und genießen die Almhütte aus der Vogelperspektive.

Geschlafen wird, wie auf Almhütten üblich, im Matratzenlager.

6. Tag
Die Sennerei, der Gipfel und Galopp über die Hochalmen des Hasmas Nationalparks

Früh am nächsten Tag besuchen wir im Morgengrauen eine nahegelegene Sennerei (Juni-September). Hier sehen wir den Schäfern beim Melken von Hand zu, und erfahren, wie der regionale Käse gemacht wird. Außerdem bekommt ihr einen hautnahen Einblick in das einfache und oft harte und einsame Leben der Bergschäfer.

Frisch gestärkt vom Käse schwingen wir uns wieder auf unsere Pferde und erklimmen heute nun endlich den Gipfel des Großlauchs. Die Morgenröte taucht die malerische Landschaft noch einmal in ein ganz anderes Licht. Auf dem Bergplateau feuern wir unsere Pferde zu einem flotten Galopp an. Danach stieg wir ab und führen die Ponies bergauf bis zum Gipfel. Mit etwas Glück können wir auf den unter uns liegenden Felsen sogar ein paar Gämse erspähen.

Am Gipfelkreuz auf 1792 Metern heißt es dann: Frühstückspause für Pferd und Reiter. Vor dem schier endlosen Panorama vor uns schmeckt uns das Essen gleich noch mal viel besser.

Und wer gute Augen hat, kann in der Ferne sogar schon den Kamin des Hot Pots auf der Hipparion Farm rauchen sehen.

Doch vorher wartet noch die ein oder andere Herausforderung auf uns!

Wir führen die Pferde über steile und steinige Pfade wieder auf die “Weisse Wiese”. Nach dem Aufsitzen geht es im frischen Galopp zur Quelle, wo die Pferde trinken können und wir unsere Wasserflaschen mit klarem Bergwasser füllen.

Über die Hochalmen von “Tunseria” geht es zurück in Richtung Heimat. Ins Tal müssen die Pferde noch einmal bergab geführt werden. Die letzten Meter geben unsere Pferde noch einmal alles, denn auch sie wissen schon, dass der heimische Hof nun nicht mehr weit ist.

Durch verschlungene Waldwege erreichen wir dann auch bald das Tor zur Farm.

Nach dem Absatteln und Versorgen der Tiere können wir uns ausruhen und unsere Muskeln im Hot Pot oder in der Sauna entspannen. Am Abend wieder gemeinsames Essen im Blockhaus.

Reitzeit ca. 5 Stunden

7. Tag
Ein kultureller Tag in Gheorgheni und ein mystischer Mondscheinritt zum Abschluss.

Nachdem unsere Muskeln und Knochen in den vergangen beiden Tagen alles gegeben haben, lassen wir es heute mal etwas ruhiger angehen;

Nach dem Ausschlafen und einem reichhaltigen Frühstück treffen wir uns bei unserem englischen „Landy“ und fahren Off-road in die kleine Stadt Gheorgheni. Heute zeigen wir euch mal „Land und Leute“.

Es ist Samstag und Markttag. Bevor wir uns aber ins Getümmel stürzen, besichtigen wir noch die armenische Kirche der Stadt, ein einzigartiges Gebäude und ihr erfahrt etwas über die armenische Bevölkerung im multikulturellen Rumänien.

Auf dem Wochenmarkt habt ihr dann ausreichend Zeit zum Schlendern und vielleicht findet sich ja auch das ein oder andere Souvenir, das ihr mit nach Hause nehmen wollt?

Wir essen direkt auf dem Markt die typisch rumänischen „Cevapcici cu mustar“. Frisch gestärkt besuchen wir nun noch einige Kunsthandwerker der Region.

Die Bergranch erreichen wir gegen Nachmittag und ihr habt Zeit, euch ein bisschen auszuruhen. Gegen Einbruch der Dunkelheit gehen wir die Pferde auf der Weide suchen, satteln auf, packen unsere geladenen Stirnlampen ein und reiten nach Sonnenuntergang los auf unseren mystischen Mondscheinritt. Unweit der Farm dunkelt es und der Wald erwacht zum Leben. Im Gebüsch beginnt es rascheln, die Tiere des Waldes huschen umher und bald können wir nur noch erahnen, was um uns herum passiert. Dort ein Flügelschlag, vielleicht ein Auerhahn? Dort knackt ein Ast im Gebüsch, was mag das sein? Gespenstisch hüllt sich der Wald allmählich in Dunkelheit, als wir in der Ferne plötzlich ein Licht erkennen; es ist einer der treuen Hipparion Land Rover, der auf einer kleinen Lichtung mit Bier und Wein auf uns wartet. Auf einer kleinen Bank mit Tisch essen wir zu Abend in der Dunkelheit, nur der Mond über uns schenkt uns ein spärliches Licht.

Zurück zur Farm haben wir bei guten Verhältnissen sogar die Möglichkeit für einen kurzen Galopp über den ebenen Waldweg. Wer möchte, kann seine Stirnlampe einschalten, andere bleiben lieber „blind“ und vertrauen ihrem Pferd.

Und auch heute wieder bringen uns die Ponies sicher auf den Hof zurück, wo wir vielleicht noch mit einem kleinen Palinka auf unser nächtliches Abenteuer anstoßen, um uns dann behaglich in unsere Betten zu rollen.

8. Tag
Auch das schönste Reitabenteuer geht einmal zu Ende.
Nach dem Frühstück bringt euch unser Geländewagen wieder sicher ins Tal nach Gheorgheni zurück und es ist Zeit, Lebewohl zu sagen.

Es muss aber kein Abschied für immer sein, denn bei Hipparion in Rumänien warten immer wieder neue Abenteuer auf dich!


Anforderungen:
Du solltest sicher in allen Gangarten (Schritt, Trab und Galopp) sein und du solltest eine gute, sportliche Grundkondition mitbringen.

An einigen Passagen müssen die Pferde geführt werden (auch bergauf).

Mitzubringen: Gute Trekkingschuhe, gute Regenkleidung, Stirnlampe, Schlafsack, ggf. warme Kleidung.
Eine ausführliche Packliste wird dir mit der Anmeldung zugesandt.

Wichtige Hinweise:
-vegane Verpflegung ist bei diesem Trail nach Absprache möglich.
-In Ausnahmenfällen kann auf glutenfreie/laktosefreie Verpflegung Rücksicht genommen werden. Bitte beachtet, dass in diesem Falle die Gerichte nur in einfacherer Form angeboten werden können. Bitte sprecht eure Bedürfnisse in jedem Fall vorher mit uns ab.

Änderungen im Programm witterungsbedingt jederzeit möglich.

TERMINE

  • 21.05.2023 - 28.05.2023
  • 11.06.2023 - 18.06.2023
  • 26.06.2023 - 03.07.2023
  • 25.02.2023 - 02.07.2023
  • 09.07.2023- 16.07.2023
  • 30.07.2023 - 06.08.2023
  • 13.08.2023 - 20.08.2023
  • 27.08.2023 - 03.09.2023
  • 17.09.2023 - 24.09.2023
  • 01.10.2023 - 08.10.2023
  • 15.10.2023 - 22.10.2023

REISEPREIS

  • 1.290,00 Euro pro Person
  • 650,00 Euro Begleitende Person / Nichtreiter

UNSERE LEISTUNGEN

  • 6 Reittage/ 7 Übernachtungen
  • Tägliche Ausritte zwischen 3 und 6 Stunden durch die wildromantische Natur der Ostkarpaten
  • 2-tägiger Wanderritt ins Hochgebirge mit Übernachtung auf einer Hütte
  • 5 Übernachtungen in behaglichen, ofenbeheizten Doppel- und Mehrbettzimmern auf dem Wanderreithof in den Bergen oder in der mongolischen Jurte
  • Verlässliches, trittsicheres Wanderreitpferd mit Zubehör
  • Erfahrener, deutschsprachiger Reitführer
  • Täglich zwei warme, landestypische Gerichte auf ökologischer Basis
  • Tägliches Satteltaschen Picknick
  • Lokale alkoholische Getränke inklusive (Bier, Wein, Schnaps)
  • Abenteuer Off Road Fahrt zum Berghof und zurück
  • Hot Pot: holzbeheizte Badetonne mit warmem Salzwasser inklusive
  • Kostenlose, sichere Parkplätze
  • Maximale Gruppengröße: 10
  • Gruppen/ Familienrabatt auf Anfrage möglich

ZUSÄTZLICHE KOSTEN

  • Anreise nach Rumänien
  • Auslandskranken / Unfallversicherung / Persönliche Reiseversicherungen
  • Persönliche Ausgaben
  • Flughafentransfer